Ein Workshop, in dem du belastenden Situationen auf eine neue Weise begegnest –
weniger über den anderen als über dich selbst.

Ho’oponopono ist ein ursprünglich aus Hawaii stammendes Vergebungsritual, das auf einer klaren inneren Haltung basiert:

Das, was ich im Aussen erlebe, berührt immer auch etwas in mir.

Viele Menschen kommen mit dem Wunsch, einem anderen Menschen zu vergeben oder eine schwierige Situation loszulassen.

Im Ho’oponopono zeigt sich dabei ein anderer Zugang:

Im Mittelpunkt steht dabei weniger das Verhalten des anderen als die eigene innere Resonanz auf die Situation.

Du beginnst zu erkunden:
Was löst diese Situation in mir aus?
Welche Gefühle sind damit verbunden?
Wo kenne ich ähnliche Anteile in mir selbst?

In einem geführten Prozess gehst du diesen Fragen nach
und kommst in Kontakt mit deiner eigenen inneren Resonanz.

Im Zentrum steht dabei die Selbstvergebung.

Sie bedeutet nicht, dass du etwas „falsch gemacht“ hast –
sie öffnet einen Raum, in dem du dich selbst mit dem annehmen kannst, was in dir ist.

Die vier Sätze des Ho’oponopono
begleiten diesen Prozess:

Es tut mir leid.
Ich verzeihe mir.
Ich liebe mich.
Danke.

Sie richten sich an dich selbst und unterstützen dich dabei, eine neue innere Haltung einzunehmen.

Oft entsteht daraus ein tieferes Verständnis:
Das Verhalten des anderen verliert an Schwere, und dein eigener Umgang damit verändert sich.

Mit dieser Veränderung entsteht mehr innere Weite und Frieden im Erleben der Situation – und manchmal auch die Möglichkeit, dem anderen tatsächlich zu vergeben.

Wie dieser Prozess in der Gruppe wirkt

Ho’oponopono kann im Einzelsetting oder in der Gruppe stattfinden.

In der Gruppe entsteht oft eine besondere Form von gemeinsamer Erfahrung: Du erlebst nicht nur deinen eigenen Prozess, sondern auch den der anderen.

Während du andere begleitest, kannst du dich oft selbst darin wiedererkennen – manchmal leise, manchmal sehr direkt.

Es entsteht ein Gefühl von:
Verbundenheit
Verstandenwerden
nicht allein sein mit dem, was dich bewegt

Auch wenn der Fokus nicht immer bei dir liegt,
wirkt der Prozess oft weiter – durch das Mitgehen, Mitfühlen und Wiedererkennen eigener Themen.

Nächster Termin

Samstag, 23. Mai 2026
von 09:30 bis 12:30 Uhr
– Ankommen ab 09:15 Uhr
in der Oase Bern, Hochfeldstr. 49 (Länggasse)
Beitrag: CHF 90

Teilnahme

Der Prozess kann sowohl in der Gruppe als auch im Einzelsetting stattfinden.

Einzelsetting (1,5–2 Stunden): CHF 200
Termine im Einzelsetting nach Vereinbarung.

Manche Konflikte verändern sich,
wenn wir beginnen, uns selbst darin zu begegnen.

Möchtest du einen neuen Zugang zu deinem Thema finden?

Wenn du das Gefühl hast, dass dich dieser Zugang anspricht,
begleite ich dich gerne in diesem Prozess.

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